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Photovoltaik Förderung 2012 Einspeisevergütungen Solarstrom
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Photovoltaikrechner, Solarrechner

Photovoltaik Technik, Berechnung, Kosten und News

Photovoltaik Informationen

 

Die Photovoltaik ist ein spannendes Thema. Grundsätzlich besteht die Idee der Photovoltaik seit 1839. Entdeckt wurde der photoelektrische Effekt vom französischen Physiker Alexandre Edmond Becquerel.

Unter Photovoltaik versteht man die Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie.

Nach der endgültigen Entscheidung für das Ende der AKW´s (Atomkraftwerke) in Deutschland ist die Photovoltaik ein spannendes Thema in Punkto Energiewandel. Ohne Photovoltaik wäre ein kompletter Wandel in Richtung erneuerbare Energien gar nicht möglich. Die Photovoltaik ist eine umweltfreundliche und nachhaltige Methode, die Energie der Sonne in Solarstrom umzuwandeln. Vor allem steht Solarstrom dezentral zur Verfügung und erfordert erst mal keinen Ausbau der Stromnetze, wie es bei der Windkraft der Fall ist. Die Wirkungsgrade der Solarzellen verbessern sich stetig und parallel dazu sinken die Preise, was dafür sorgt, dass der Einsatz von Photovoltaikanlagen in Deutschland lohnenswert bleibt.

 

Lassen Sie sich vollumfänglich zum Thema informieren, lesen Sie in den nachfolgenden Artikeln, worauf beim Bau einer Photovoltaikanlage zu achten ist und wie man sie berechnet und was diese kosten darf. Neben wertvollen Tipps finden Sie aktuelle News zum Thema im Newsbereich.

Photovoltaik Förderung 2012 Einspeisevergütungen Solarstrom

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Photovoltaik Förderung 2012
Einspeisevergütungen Solarstrom Deutschland

Nachfolgend finden Sie einige Tabellen, die Ihnen die neue Situation der Photovoltaikförderung 2012, bzw. der Einspeisevergütung für Solarstrom im Jahr 2012 näher bringen.

 

Einspeisevergütungen für Photovoltaikanlagen bis 30 KW Leistung (Dach)
Inbetriebnahme Degression zum Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 46,75 Cent je kWh
2009 8,00% 43,01 Cent je kWh
2010 9,00% 39,14 Cent je kWh
01.07.2010 13,00% Sonderkürzung 34,05 Cent je kWh
01.10.2010 3,00% Sonderkürzung 33,03 Cent je kWh
01.01.2011 13,00% 28,74 Cent je kWh
01.01.2012 15% 24,43 Cent je KWh

 

Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen bis 100 KW Leistung (Dach)
Inbetriebnahme Degression zum Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 44,48 Cent je kWh
2009 8,00% 40,91 Cent je kWh
2010 9,00% 37,23 Cent je kWh
01.07.2010 13,00% Sonderkürzung 32,39 Cent je kWh
01.10.2010 3,00% Sonderkürzung 31,42 Cent je kWh
01.01.2011 13,00% 27,36 Cent je kWh
01.01.2012 15% 23,26 Cent je kWh

 

Einspeisevergütungen für Photovoltaik Anlagen bis 1 MW Leistung
Inbetriebnahme Degression zum Vorjahr Einspeisevergütung
2008 5,00% 43,99 Cent je kWh
2009 8,00% 39,58 Cent je kWh
2010 11,00% 35,23 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.09.2010 13,00% Sonderkürzung 30,65 Cent je kWh
01.10.2010 - 31.12.2010 3,00% Sonderkürzung 29,73 Cent je kWh
2011 25,87 Cent je kWh
2012 15% 21,98 Cent je kWh

 

Einspeisevergütungen für Photovoltaik Anlagen ab 1 MW Leistung
Inbetriebnahme Degression zum Vorjahr Einspeisevergütung
2009 8,00% 33,00 Cent je kWh
2010 11,00% 29,37 Cent je kWh
01.07.2010 - 31.09.2010 13,00% Sonderkürzung 25,55 Cent je kWh
01.10.2010 - 31.12.2010 3,00% Sonderkürzung 24,79 Cent je kWh
01.01.2011 13,00% 21,57 Cent je kWh
01.01.2012 15,00% 18,33 Cent je kWh

Einspeisevergütungen für Freiland- und Freiflächenanlagen. **

Inbetriebnahme Degression zum Vorjahr Einspeisevergütung
2009 8,00% 31,94 Cent je kWh
01.01.2010 - 30.06.2010 11,00% 28,43 Cent je kWh
01.07.2010 - 30.09.2010 15,00% 24,17 Cent je kWh
01.01.2011

**Freilandanlagen auf Ackerflächen erhalten seit dem 01.07.2010 gar keine Förderung mehr.

Bleiben PV-Anlagen auch trotz der Degression eine gute Investition, lesen Sie du diesem Thema aktuelle News hier auf der Seite

 

 

 

Vergütungen ab 01.01.2012 für den Eigenverbrauch 2012

Leistung der Anlage Eigenverbrauch anteilig bis 30 % Eigenverbrauch anteilig über 30 %
bis einschl. 30 kWp 8,05 ct 12,43 ct
> 30 bis einschl. 100 kWp 6,85 ct 11,23 ct
> 100 bis einschl. 500 kWp: 5,60 ct 9,98 ct

Vergütungssätze für Eigenverbrauch 2012 nach EEG Paragraf 33 Absatz 2. Für Strom aus Anlagen nach Absatz 1 mit einer installierten Leistung bis zu einschließlich 500 Kilowatt besteht ein Anspruch auf Vergütung, soweit der Anlagenbetreiber oder Dritte den Strom in unmittelbarer räumlicher Nähe zur Photovoltaikanlage selbst verbrauchen, dies nachweisen und der Strom nicht durch ein Netz durchgeleitet wird. Für diesen Strom verringert sich die Vergütung nach Absatz 1

  1. um 16,38 Cent pro Kilowattstunde für den Anteil dieses Stroms, der 30 Prozent der im selben Jahr durch die Anlage erzeugten Strommenge nicht übersteigt, und
  2. um 12,00 Cent pro Kilowattstunde für den Anteil dieses Stroms aus der Photovoltaik, der 30 Prozent der im selben Jahr durch die Anlage erzeugten Strommenge übersteigt.

Verringert sich die Einspeisevergütung nach Satz 2 auf einen Wert kleiner Null, entfällt der Vergütungsanspruch nach Satz 1. Die Sätze 1 und 2 gelten vorbehaltlich einer Rechtsverordnung auf Grund von § 64f Nummer 2a nur für Strom aus Anlagen, die vor dem 1. Januar 2014 in Betrieb genommen wurden.

Ab 1. Januar 2012 sinkt die Vergütung für Dachanlagen um 15 %. Außerdem wird die Eigenverbrauchsregelung stärker ausdifferenziert und gilt dann für Gebäudeanlagen bis 500 kWp.

 

 

In den News wird über Neuerungen berichtet!

 

 


 

 

Endlich Klarheit in Sachen

Photovoltaik Förderung photovoltaik_foerderung




Wie ist nun der aktuelle Stand - viele Artikel stehen im Netz aber oft fehlen Detail und die nötige Klarheit. Wir wollen Ihnen hier die Details zur Neuregelung der Einspeisevergütung für Solarstrom näher bringen. Am 29.06.2012 stimmte der Bundesrat dem des Vermittlungsausschusses zur Photovoltaik Förderung zu. Demnach bleibt der vorher schon angekündigte Stichtag "1. April 2012" als Termin der Kürzung bestehen.

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Neuregelung der Photovoltaik-Förderung

Freitag, den 30. März 2012 um 18:38 Uhr

 

photovoltaik


Kürzung der Photovoltaik-Förderung mit Nachbesserungen nun beschlossen. Der Bundestag hat beschlossen, die Photovoltaik Förderung für neue PV-Anlagen stark zu senken. Als im Februar bekannt wurde, dass die Kürzung bei der Photovoltaik Förderung vorgezogen und verstärkt werden soll, war der Aufschrei groß. Nach dem gestrigen Beschluss, der sich inhaltlich nicht wesentlich verändert hat, soll das entgegenkommen darin liegen die Photovoltaik Förderung bei manchen Anlagentypen weniger kurzfristig in Kraft treten zu lassen.

 

 

 

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Photovoltaik Förderung auf Talfahrt

Samstag, den 25. Februar 2012 um 16:00 Uhrphotovoltaik förderung

 

Photovoltaikanlagen lohnen sich aber weiterhin!

 

Selbst wenn die Photovoltaik-Förderung tatsächlich gekappt wird - es beibt nach wie vor lohnenswert sich eine Solar- oder Photovoltaikanlage zu installieren.
Um die Energiewende realistisch werden zu lassen, müssen heute die Weichen gestellt werden! Der Umweltminister Norbert Röttgen spricht gerne von Effizienz als intelligentester alles Möglichkeit, den Ausstieg aus der Atomenergie schnell zu schaffen und den Ausbau der ErneuerbarenEnergien zügig anzugehen. Mit den Beschlüssen zur Photovoltaik Förderung und zu den Energiesparplänen der EU torpediert Röttgen Seite an Seite mit seinem Kabinettskollegen Philipp Rösler seine eigenst aufgestellten Vorgaben.

 

Photovoltaik Förderung

 

Wenn man von einer Kürzung der Einspeisevergütung um 20 % und mehr redet, hört sich zunächst krass an. Es sollte sich aber durch einen rasant nach unten bewegenden Photovoltaik-Anlagen-Preis stark relativieren. Die Renditen für die Photovoltaik-Betreiber werden zwar beschnitten, doch durch die günstigeren Preise für Photovoltaikanlagen, sollte es sich nach wie vor lohnen eine Photovoltaik-Anlage zu bauen! Der Photovoltaik-Zubau hat nun kein Ende gefunden! Durch den, von dieser Maßnahme ausgehenden zeitlichen Druck, werden schneller mehr Photovoltaikanlagen ans Netz gehen. Es gilt: Je früher, desto höher ist die Einspeisevergütung!

 

 

 

 

 

 

Photovoltaik-Förderung  soll ab März zusammen gestrichen werdenPhotovoltaik Förderung

Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 16:22 Uhr

 

Berlin - Die Bundesregierung will die Photovoltaik Förderung früher und krasser kürzen als bisher geplant. Das wurde heute (Donnerstag 23.02.2012), wie angekündigt auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Herr Philipp Rösler (Wirtschaftminister FDP) und Norbert Röttgen (Umweltminister CDU) bekannt gemacht. Die Kürzungen könnten durchaus schon ab dem 9. März greifen, so heißt es im gemeinsamen Konzept von Umwelt- und Wirtschaftsministerium. Außerdem wurde von der schwarz-gelben Regierung eine grundsätzlichem Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) angedeutet. Norbert Röttgen kündigte an, dass künftig nur noch 90 % des Stroms voll zu garantierten Preisen abgenommen werden, bei Photovoltaik Kleinanlagen sogar nur 85 %. Der Rest des produzierten Solarstroms muss selbst verbraucht oder vermarktet werden. Neue Photovoltaikanlagen mit mehr als zehn Megawatt Leistung werden gar nicht mehr gefördert. Philipp Rösler sprach von einem Systemwechsel und lobte dies als ersten Schritt zu einer Marktintegration der Photovoltaik.

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Photovoltaik-Förderung soll bis zu 30 Prozent gekürzt werden!

Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 12:22 Uhr

Pressekonferenz von Röttgen und Rösler am 23.02. um 12:30 Uhr angekündigt

 

Philipp Rösler (Bundeswirtschaftsminister FDP) und Norbert Röttgen (Bundesumweltminister CDU) beabsichtigen nach Medienberichten sowie Informationen aus Regierungs- und Branchenkreisen, die Solarstrom-Einspeisevergütung um 20 bis 30 Prozent zu kürzen. Die ursprünglich für Juli geplante Degression/Senkung der Einspeisevergütung soll nach den Plänen der Minister schon am 1. April vollzogen werden.

Zusätzlich soll die staatlich garantierte Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen auf maximal 90 Prozent begrenzt werden, Details wollen die Minister in einer gemeinsamen Pressekonferenz am 23.02.2012 vorstellen.

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EEG 2012 besteht auf EinspeisemanagementSolarlog sl500 pm+

 

 

 

Einspeisemanagement als Voraussetzung! Aufgrund des extremen PV-Zubaus gehört die Integration der dezentralen und fluktuierenden Stromerzeuger in das bestehende Stromverteilnetz derzeit zu den wichtigsten Aufgaben. Mit der Novellierung des EEG (Erneuerbare-Energie-Gesetzes) zu Beginn des Jahres 2012 macht der Gesetzgeber ein Einspeisemanagement für alle neuen PV-Anlagen zur Voraussetzung. Der erforderliche technische Aufwand und die Pflicht zum Nachrüsten von Altanlagen unterscheiden sich je nach Größenordnung der Photovoltaikanlage.

 

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