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10 Tipps für den Kauf einer Photovoltaikanlage
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10 Tipps für den Kauf einer Photovoltaikanlage

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10 Tipps für den Kauf einer Photovoltaikanlage

 

Sie planen eine Photovoltaikanlage zu kaufen,

dann sollten Sie das in jedem Fall lesen:



1. Prüfung Sie Verschattung, Dachneigung und Dachausrichtung

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Wenn das Dach, welches für eine Photovoltaikanlage in Betracht gezogen werden soll, keine optimale Ausrichtung oder Dachneigung hat, bzw. verschattet ist, sollte man eine Wirtschaftlichkeitsberechnung machen lassen um sicher gehen zu können, dass der Kauf der Photovoltaikanlage sinnvoll ist! Wenn Sie die Anschaffung einer Photovoltaikanlage ins Auge fassen, sollte zumindest die Wirtschaftlichkeit gewährleistet sein. Zwar  gibt es die Möglichkeit einer PV-Nachführanlage, diese ist jedoch Stand (05.01.2011) noch recht teuer. Die optimale Dachneigung liegt bei 30° und die optimale Ausrichtung im Süden. Es sollte möglichst keine Verschattung der Photovoltaikanlage durch Bäume oder sonstige Gegenstände vorhanden sein.


2. Stellen Sie den Vergleich an! Vergleichsangebote für ihre Photovoltaikanlage einholen!

Um vernünftig vergleichen zu können, sollten Sie mindestens 3 Photovoltaikanlagen-Angebote von regionalen Anbietern / Händlern einholen. Sollten Sie einen Preisvergleichsdienst nutzen, achten Sie darauf, dass Sie tatsächlich regional Vergleichsangebote bekommen. Beachten Sie nicht nur den Gesamtpreis der Photovoltaikanlage, sondern auch die Preise der Module und die Kosten für die Installation. Bei den PV-Modul-Preisen lässt sich meist nicht viel handeln, bei den Installationskosten ab und an schon.
3. Montagesystem / Untergestell genau prüfen
Es gibt derzeit eine Fülle an unterschiedlichen Photovoltaikanlagen-Montagesystemen am Markt. Achten Sie hierbei gerade bei Flachdach- und Freiflächenmontagesysteme auf den Diebstahlschutz. Und lassen Sie den Diebstahl der Photovoltaikanlage auf jeden Fall mitversichern. Auch wichtig sind die Garantiebedingungen der Hersteller der angedachten Solarmodule. Der Garantieanspruch sollte nicht aufgrund des Montagesystems ausgeschlossen werden.

 

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3. Qualität der Photovoltaikmodule

Billig-Module aus dem fernen Ausland sind zwar billiger, aber oft gibt es wenig Erfahrung dazu. Außerdem bleibt zum Teil der Service auf der Strecke. Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage ist ein Rechenmodel über 20 Jahre, da ist sparen nicht in jedem Fall richtig! Achten Sie auch auf Zertifizierungen der Module. Schauen Sie sich die Datenblätter der Photovoltaikmodule an und vergleichen Sie die Werte, vornehmlich den Wirkungsgrad. Lassen Sie sich nicht von hohen Nennleistungen der Module blenden, die hängen nämlich von der Größe des Moduls ab.

 

4. Schauen Sie nach Erfahrungen anderer Investoren

In Onlineforen und Photovoltaikanlagen-Testberichten zum Thema Photovoltaik und Photovoltaikanlagen im Netz finden Sie oftmals Erfahrungen zu den unterschiedlichsten Photovoltaikanlagen und Photovoltaikmodulen.

5. Lassen Sie sich nicht gleich von einem negativ-Bericht entmutigen

Bedenken Sie, dass Sie in Internet-Foren mehr negative als positive Erfahrungsberichte finden werden. Verbraucher und Konsumenten neigen eher dazu, ihre schlechten Erfahrungen mitzuteilen, als positive Erfahrungen zu publizieren. Eine Statistik sagt, man müsse 10 Kunden zufrieden stellen um einen neuen Kunden durch Empfehlung zu bekommen. Hingegen macht ein Kunde der unzufrieden ist, 10 Kunden zunichte!
Ein negativer Bericht zu Ihrem Photovoltaik-Produkt muss noch kein „Aus-Kriterum“ für den Photovoltaikhändler sein. Weisen Sie ihn auf den Negativbericht hin und bitten Sie um Aufklärung.


6. Prüfen der Fördermöglichkeiten (Photovoltaik Förderung)

Es gibt verschiedene Stellen bei denen man nach den aktuellen Fördermöglichkeiten suchen kann. Einige davon sind zum Beispiel das BAFA, die KfW und einige mehr. Zudem gibt es ja noch die gewohnte Photovoltaik-Förderung, also die Einspeisevergütung nach dem EEG (Energieeinspeisegesetz)

 

 

7. Kompetenz des regionalen Photovoltaikbetriebs

Sie sollten auf jeden Fall einen regionalen Photovoltaikanlagenbetrieb wählen. Achten Sie darauf wie lange es das Unternehmen gibt und wie viele Photovoltaikanlagen bereits verbaut worden sind. Das  spricht nicht nur für Produktqualität, sondern oft auch für Servicequalität. Suchen Sie ruhig mal bei Google nach dem Unternehmen Ihrer Wahl!

 

8. Lieferkosten, Versand und Abnahme

Achten Sie auf die Versandbedingungen. In der Regel gilt Lieferung bis Bordsteinkante. Als Selbstbauer können Sie vielleicht bei der Spedition für 30-60,- EUR extra eine Lieferung an die richtige Stelle (z.B. hinten im Garten) aushandeln. Bevor Sie die Empfangsunterlagen unterschreiben, sollten Sie in jedem Fall die Verpackungen prüfen. Für den Fall, dass es bereits von außen sichtbare Schäden gibt lassen Sie sich das schriftlich quittieren und unterschreiben Sie unter Vorbehalt! Machen Sie außerdem ein paar Fotos von der beschädigten Verpackung.



9. Photovoltaikanlagen Versicherung - Photovoltaik Versicherung


Es empfiehlt sich in jedem Fall vor dem Bau einer Photovoltaikanlage eine Photovoltaikanlagen-Versicherung abzuschließen. Vergleichen Sie auch hier die Preise und Leistungen. Hier können Sie einen Preisvergleich für Ihre Photovoltaikanlagen Versicherung anfordern!

 

 

10. Verwenden Sie einen Solarrechner um vorab den Ertrag zu ermitteln!

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Autor: Mario Simon

 

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Wir möchten uns an der Stelle dafür entschuldigen, dass die Informationen teilweise nicht korrekt, nicht auf dem neusten Stand sind. Wir sind derzeit damit beschäftigt alle Seiten neu aufzubauen und alle Informationen zu überarbeiten. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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