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Nichts einfacher als das Energiesparen!

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Nichts einfacher als das Energiesparen!

 

Im Alltag kann man mit Kleinigkeiten viel Energie sparen…

 

Die Geschirrspülmaschinen verbrauchen 28 % weniger Energie und 50% weniger Wasser als Spülen von Hand

 

Umweltschutz ist weder teuer noch aufwendig- im Gegenteil: Weniger Strom und Wasser verbrauchen bedeutet auch noch das man spart. Und viele Male etwas Energie gespart, ist zusammen eine große Hilfe für die Natur.

 

1. Papier sparen und damit Wälder schonen: Dokumente eher mailen als zum Beispiel Faxen oder zusenden und nur ausdrucken was wirklich auch benötigt wird.

 

2. Mülltrennung- aber bitte richtig. Bei einer Wiederverwertung kann z.B eine einzige anders farbige Flasche 500 Kilo Weißglas einfärben.

 

3. Bei Auto fahren erst dann den Motor starten wenn alle angeschnallt und fahrbereit sind. Bewusst langsam fahren: Ein Mittelklasseauto verbraucht 40 % mehr Sprit bei 160 als bei 100 Stundenkilometern

 

4. Bei kurzen Strecken mir dem Rad fahren oder zu Fuß gehen. Wer z.B in einiger Entfernung arbeitet: Fahrgemeinschaften gründen.

 

5. Obst und Gemüse Jahreszeiten bedingt einkaufen: Grünkohl im Winter, Erdbeeren im Sommer. Dabei am besten regionale Produkte, die haben kurze Transportwege.

 

6. Beim Einkauf Einkaufstüten oder Tragetaschen von zu Hause mitbringen anstatt Plastiktüten zukaufen Nach dem einkauf die Umverpackungen im Laden entsorgen.

 

7. Satt Einwegbatterien wiederaufladbare Akkus benutzen. Diese unbedingt richtig  entsorgen, sie enthalten hochgiftige Inhaltsstoffe.

 

8. Auch bei der Hygiene Wasser sparen: Lieber Duschen statt Baden das verbraucht viel weniger Wasser. Beim Zähneputzen einen Becher benutzen statt den Wasserhahn aufdrehen.

 

9. Nicht unnötig das Licht brennen lassen. Wenn sich niemand im Raum aufhält, Licht aus.

 

10. Elektrogeräte verbrauchen im Stand-by Strom, deshalb immer ausschalten. Auch Ladekabel bei nicht gebrauch aus der Steckdose ziehen.

 

11. Größere Computermodelle verbrauchen mehr Strom als ein kleineres. Den PC und Monitor über Nacht ausschalten.

 

12. Auch bei niedrigen Temperaturen wird die Wäsche sauber. Auf den Energiefresser Wäschetrockner verzichten, einfach die Wäsche vorher gut schleudern.

 

13. Kühlschranke Verbrauchen bei Temperaturen unter 7 Grad unnötig viel Energie.

 

Eine Eisschicht im Gefrierfach –bitte Abtauen! Und wer eine Geschirrspülmaschine hat, braucht nicht wirklich von Hand vorzuspülen.

Wahrheit über Erdöl und Erdgas

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Die ganze Wahrheit über Erdöl und Erdgas!

 

Was uns die Konzerne alles verschweigen:

Wie entsteht das Erdöl wirklich? Nach dem Bericht von 3SAT erhärtet sich die abiogene /abiotische Theorie! Wie lange noch können wir es uns leisten, diesen kostbaren Rohstoff zu verbrennen? Wissenschaftler streiten über die wahre Entstehung von Erdöl und Erdgas.

Fördermengen sinken in den ca. 4.000 Ölfeldern weltweit jährlich um ca. 7%, der Bedarf steigt jedoch enorm an. Wir verbrauchen jeden Tag ca. 14 Milliarden ( 14.000.000.000 ) Liter Erdöl und ca. 2 Liter pro Person weltweit. Das Öl, der wichtigste Rohstoff der Industrie wird nun knapp! 2007 hat die Ölindustrie bereits den Förderhöhepunkt erreicht. Aus welchem Rohstoff stellen wir den in Zukunft unser Plastik her? Es ist erschreckend, zur Herstellung von einer Kalorie Nahrung werden vier Kalorien Öl benötigt, führt 3SAT in seinem Bericht aus. Das bedeutet also, ohne Erdöl wären 7 Milliarden Menschen nicht mehr zu ernähren.

 

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Ab 1998 kletterte der Preis von 17 Dollar auf bis zu 150 Dollar im Jahr 2008. Die Nachfrage aus China und Indien sei daran schuld! In Wahrheit aber wurde jeder geförderte und nicht verkaufte Tropfen Öl in gigantischen Lagern und Tankschiffen gebunkert. Die Knappheit wurde auf diese Weise erzeugt! Der Finanzanalyst Fadel Gheit von Oppenheimer & Co, New York äußerte im 3 SAT Interview „ Wen wundert`s, die Preise begannen zu steigen und sie konnten später zu noch höheren Preisen verkaufen“.

Die Gewinne ohne Risiko, der Traum von jedem. Für einige Banken wurde dieser bereits wahr. Die Kontrolle über den Ölhandel wurde per Gesetz der Börsenaufsicht im Jahr 2000 entzogen. Die Öloptionen wurden jetzt direkt zwischen einigen Großbanken gehandelt. Handel von“ Papieröl“ beginnt. Mit dem Beginn des elektronischen Handels aller Ölsorten, wurde dem Staat komplett die Kontrolle über den Ölhandel entzogen. Für wenige Banken, welche die elektronischen Handelssysteme kontrollieren, beginnt nun das „Geldfördern“. Denn mit der Angst vor dem Ende des Ölzeitalters lassen sich die Gewinne weiter optimieren.

 

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Nicht nur die russische Forscher glauben nicht an das Ende von Öl und Gas! Woher stammen unsere geförderten Mengen weltweit? Nach der biologischen Theorie dauert es Millionen von Jahre, um aus abgestorbenen Meeresorganismen unter enormen Wärme und Druck, das Öl entstehen zu lassen. Forscher sind sich nicht einig. Nach Meinung der Forscher bildet sich Öl und Gas abiotisch, aus Kohlenstoff und Wasserstoff unter hohem Druck im Inneren unserer Erde. Ein simpler Versuch, welcher nun erstmalig von 3SAT gefilmt wurde, untermauert diese Theorie. Eine Probe aus Kohlenstoff, Eisenoxid und Wasser wurde 1 Std lang 30.000 Bar Druck und einer Hitze von 1400 Grad ausgesetzt. Das Ergebnis ist beeindruckend und unglaublich.

Nobelpreisträger Chemie, Dudley R. Herschbach an der Harvard University sagt gegenüber 3SAT „ Alle Elemente werden letztendlich in Sternen gebildet, in nuklearen Reaktionen. Gewisse Sterne produzieren dabei Kohlenstoff der irgendwann in Planeten landet“. Das Erdöl besteht aus Kohlenstoff. Die Auswertung der Versuchskapsel in Moskau am Institut für Feinstoffchemie zeigt, dass in dieser Methan, Ethan, Propan und Butan entstanden ist. Und dies wäre nach westlicher Theorie unmöglich. Experimentalphysiker der Moskau State Academy ,Vladimir Kutcherov ist der Meinung, dass damit die abiotische Theorie bewiesen ist, da diese Gase nach heutiger Sicht ebenfalls nur auf biologischem Wege entstehen können. „Öl wurde, Öl ist und Öl wird bis in alle Ewigkeiten neu gebildet“ so Vladimir Kutcherov.

Die sogenannten „Schwarzen Raucher“, hier strömt in 3000 Meter Tiefe Methangas aus dem Meeresboden, erhärten die Theorien vom nicht biologischem Methangas. Die Wissenschaftler wollen auf einmal nicht mehr vor die Kamera treten. Wie groß ist wohl das Interesse, die abiotische Theorie zu ignorieren? 2009 stellte auch die NASA auf dem Mars Methan fest , ein weiteres Indiz für die abiotische Theorie, denn Methan und ÖL bestehen aus den gleichen Kohlenwasserstoffen.

Ein Viertel von unserem Öl stammt aus ca. 30 „Riesenfeldern“ den sogenannten „Superelefanten“,und eines davon liegt in Russland zwischen Wolga und Ural. Nach der jahrzehntelanger Förderung war das Romashkino-Ölfeld in den 80er Jahren nahezu leergepumpt. Auf wundersame Weise wird dort jetzt neues Öl, welches eine andere Konsistenz aufweist, gefördert. In Tartarstan dem größten Ölfeld Europas wurden bis heute drei Billionen Liter Öl gefördert, das sind drei Mal so viel, wie es hätte nach biologischer Erklärung sein dürfen.

 

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Das Fazit:

Ob nun das Öl aus biologischer oder abiotischer Herkunft stammt, wird die Wissenschaft in der Zukunft weiter beschäftigen. Für viele Wissenschaftler ist abiotische Entstehung von Erdöl und Gas undenkbar. Zurzeit gibt es keine Bohrverfahren um das Öl in großen Tiefen zu erschließen. Wie lange es dauern wird bis das Öl aus der Tiefe aufsteigt, kann niemand beantworten. Zeit zum Warten bis sich die Ölfelder von selbst wieder auffüllen, die haben wir nicht. Wie uns leider die große Ölkatastrophe an der Küste der USA zeigt sind Risiken, dieses Öl aus großer Tiefe zu fördern enorm.Die Banken und Spekulanten werden den Preis zur Optimierung ihrer Gewinne weiter beeinflussen. Ölkonzerne werden die Spekulationen über das Ende vom Öl weiter anheizen, denn nur knappes Öl ist teures ÖL. Es gibt hierzu keine Alternative zur Alternative. Nur die neuen Technologien bringen Unabhängigkeit. Die Erdwärme zu Nutzen ist eine davon. Der 3 SAT Bericht hat Tiefgang und wirft viele Fragen auf.

 

 

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Glühbirnen und Energiesparlampen

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Tipps zum Sparen von Energie im Haushalt

Die Glühbirne und die Energiesparlampe!

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Noch immer verschwenden wir eine enorme Menge Energie im Haushalt. Energiesparen und „die Umwelt schonen“ beginnt im Kleinen! Die herkömmliche Glühbirne im Vergleich zur Energiesparlampe! Nach wie vor brennen in 95% der deutschen Haushalte konventionelle Glühbirnen zwischen 30 und 100 Watt! Der Klimawandel und die Gesamtsituation unserer Umwelt, sollte uns aber spätestens jetzt zum Umdenken animieren. Der weitaus größte Teil des Stromes den man einer Glühbirne zuleitet, verpufft in Form von Wärmeenergie und nur wenig der Energie wird tatsächlich für die Erzeugung von Licht aufgewendet. Energiesparlampen hingegen verbrauchen weniger Strom für die gleiche Ausleuchtung eines Raumes und geben zudem ein Bruchteil der Wärmeenergie ab.

 

Die Glühbirnenhersteller Osram und Phillips haben sich einiger Vorurteile angenommen und haben damit aufgeräumt. Oft hört man das Argument, Energiesparbirnen würden kälteres Licht abgeben als herkömmliche Glühlampen. In Wirklichkeit handelt es sich bei diesem Vorurteil um die erste Generation von Glühlampen, heute existieren derartige Modelle noch immer aber in der Hauptsache im untersten Preissegment. Außerdem besteht nach wie vor auch die Nachfrage von kaltem Licht. Auch im Bereich der Kompaktleuchtstofflampen gibt es heute andere Lichtfarben. Hier kann man von sehr kaltem Tageslicht bis zu sehr warmen rötlichem Licht und sogar auch komplett farbige Lampen bekommen. Klar sind die Anschaffungskosten für eine Energiesparlampe höher als jene für herkömmliche Glühbirnen, allerdings bietet die Energiesparlampe über die komplette Lebensdauer enorme Einsparpotentiale. Bei hochwertigen Lampen mit einer angenommenen Lebensdauer von 15.000 Stunden und einem Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde, was im Jahr 2010 angenommen werden muss, ergibt sich folgendes Einsparpotential: Auch im Hinblick auf die energetische Amortisationszeit oder die Gesamtenergiebilanz ist die Energiesparbirne klar im Vorteil. Für die Herstellung einer Energiesparbirne benötigt man zwar 10 Mal mehr Energie als für die Herstellung einer Glühbirne, dafür ist aber die Lebensdauer deutlich höher und zudem macht die Herstellung nur ein Prozent der Gesamtenergiebilanz aus.

 

Eine konventionelle Glühlampe mit 60 Watt verbraucht in ihrer Gesamtenergiebilanz rund 60,2 Kilowattstunden, wogegen eine Energiesparlampe in der gleichen Zeit einen Energieverbrauch von 12,3 Kilowattstunden hat, also rund 80% weniger. Man sagt Energiesparlampen seien sehr anfällig für häufiges An- und Ausschalten. Hier muss man ganz klar sagen, dass das Gleiche auch für die konventionelle Glühbirne gilt, denn man kann eine hochwertige Energiesparbirne bis zu 500.000 Mal schalten bis sie kaputt geht, selbst weniger hochwertige Energiesparbirnen halten bis zu 10.000 Schaltungen aus. Wenn man also pro Tag 4 Schaltungen zu Grunde legt, hält eine Energiesparbirne mindestens sechseinhalb Jahre. Darüber hinaus muss man anfügen, dass die Lebensdauer heutiger Energiesparlampen, deutlich weniger von der Häufigkeit der Schaltungen abhängig ist, als dies bei älteren Modellen der Fall war. Wem auch das Argument nicht ausreicht dem sei gesagt, dass es heute auch Kompaktleuchtstofflampen gibt, die ohne Glühkathode auskommen und daher nicht mehr von der Schalthäufigkeit beeinflusst werden. Diese Energiesparlampen kommen vor Allem dann zum Einsatz, wenn eine sehr hohe Schaltfrequenz, wie z.B. beim Einsatz von Treppenhauslichtsystemen die über eine Relay geschaltet werden oder gar bei Lampen, die über einen Bewegungsmelder angeschlossen werden, abzusehen ist.

 

Ein weiteres Vorurteil ist, dass Energiesparbirnen beim Start zu viel Energie verbrauchen und deshalb nicht wirtschaftlich seien. Tatsächlich erfordert die Zündung lediglich sehr kurzzeitig etwa 30 bis 50 Watt. Die in dieser Zeit aufgenommene elektrische Energie entspricht lediglich dem Verbrauch von wenigen Sekunden im normalen Betrieb. Additiv sei gesagt, dass auch herkömmliche Glühbirnen beim Einschaltvorgang deutlich mehr Strom verbrauchen als im Betrieb. Der Effekt des Flimmerns kommt nur bei einfachen Leuchtstofflampen mit konventionellen Vorschaltgeräten vor. Bei Kompaktleuchtstofflampen kommen keine Vorschaltgeräte mehr zum Einsatz. Eine herkömmliche Glühbirne muss bereits nach etwa 1000 Betriebsstunden gewechselt werden – eine Energiesparlampe hält zwischen 5.000 und 15.000 Stunden. Im Jahre 2006 testete die Stiftung Warentest 27 Energiesparlampen auf ihre Lebensdauer. Zwei hielten "nur" etwa 4.500 Stunden, 23 Lampen leuchteten über 10.000 Stunden und 7 davon wurden nach 19.000 Stunden aus Zeitgründen ausgeschaltet und der Test beendet. Als Fazit kann man festhalten, dass es heute keinen Grund mehr dafür gibt eine normale Glühbirne weiter brennen zu lassen!

 

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Enspa-Energiesparsysteme - Presse

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Enspa – Ein zukunftsorientiertes Unternehmen setzt neue MaßstäbeEnspa

Das Unternehmen Enspa-Energiesparsysteme, mit Hauptsitz in Attenhausen, hat sich im Bereich Haustechnik mit der Planung und Lieferung und der Montage von energiesparenden Heizungs- und Sanitärkonzeptionen einen Namen gemacht.

Neben dem entscheidenden Vorteil, dass die gesamte Haustechnik aus einer Hand angeboten wird, hat sich das Unternehmen das Ziel gesetzt, sich durch zukunftsorientierte Eigenentwicklungen vom Markt abzuheben und dabei hohe Qualität mit einem Spitzenservice zu kombinieren.

 

Zum Spezialgebiet der Firma Enspa zählen Pelletheizungen, Holzheizungen, sogar Kombinationskessel für Pellets und Stückholz als Holzvergaserkessel werden von Enspa angeboten, bei diesen Holzvergaserkesseln wird nach dem vollständigen Abbrand des Stückholzes automatisch auf Pellets umgeschaltet und dass bei einem Spitzen-Wirkungsgrad. Weiter bietet Enspa Solaranlagen zur Warmwassererzeugung und Heizungsunterstützung, sowie zur Stromerzeugung in Form von Photovoltaikanlagen; Holz-Sonnenkopplungen, Gas- und Ölbrennwertkessel, einmalige Speichersysteme, Fußbodenheizungen und Regenwassernutzungsanlagen. Zu dem bestehenden ohnehin schon recht umfangreichen Angebot von Enspa kommen ständig neue Produkte hinzu, wie dieses Jahr zum Beispiel der neue ES-PL ein vollautomatischer High-End-Pelletskessel. Die Palette an durchdachten Speicherkonzepten, die durch ihr intelligentes und einmaliges Speicherkonzept nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schonen, rundet das Programm ab.

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Wärmedämmung

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Neben der Haustechnik entscheidet vor Allem die Wärmedämmung über unsere Heizkosten

Aktuelle News bei Brennstoffzellen-Heiztechnik

 

Die Unsicherheit beim Thema Wärmedämmung und Wärmeschutz ist groß: Die gesetzlichen Anforderungen an den Heizenergiebedarf neuer Häuser ändern sich ständig. Nur wenige behalten hier noch den Überblick. Zudem drängen sich unseriöse Anbieter auf den Markt und nutzen die Situation aus. Oft wird versucht potenzielle Kunden zu hohe Summen durch angeblich spektakulär niedrige Verbrauchswerte zu entlocken. Man kann nur empfehlen sich hier unabhängig und umfassend beraten zu lassen.

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