Heizungsoptimierung

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Optimierung der Heizung

 

Seit vielen Jahren beschäftigen sich Fachleute mit diesem Thema. Mit mehr oder weniger Erfolg! Eigentlich ist es, zumindest theoretisch, gar nicht so schwer. Es geht im Wesentlichen nur darum dafür zu sorgen, dass die richtige Wassermenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

 

Betrachtet man dafür die 3 wesentlichen Teile einer Heizungsanlage, die Wärmeübergabe, die Wärmeverteilung und die Wärmeerzeugung, so werden primär durch den hydraulischen Abgleich die Wärmeübergabe und die Wärmeverteilung angesprochen. Die Wärmeerzeugung fehlt oftmals gänzlich in der so wichtigen „Systembetrachtung“. Gerade in zu sanierenden Anlagen, bei denen Komponenten getauscht werden, müssen diese aufeinander abgestimmt werden. Und das trifft auch oder gerade für die Wärmeerzeugung zu.

 

Denn um einen möglichst hohen Anlagennutzungsgrad zu erreichen, muss die Hydraulik auch an die Vorgaben, oder besser an die Rahmenbedingungen angepasst werden, die durch den Wärmeerzeugen aufgrund der Art der Wärmeerzeugung vorgegeben werden. Ob Wärmepumpe, Brennwertkessel, Pelletanlage oder Brennstoffzelle: Die Vorgaben der Wärmeerzeugung müssen mit den Möglichkeiten der Anlagenhydraulik in Einklang stehen. Nur eine optimale Abstimmung der miteinander in Wechselwirkung stehenden Komponenten garantiert einen nachhaltig hohen Anlagennutzungsgrad, sowohl bei einer Sanierung als auch bei einer Neuplanung.

 

Die Zusammenhänge können Sie auf der Website: www.hydraulischer-abgleich.de nachlesen.

 

Pressebericht

Bernd Scheithauer

Webmaster

www.hydraulischer-abgleich.de

 

 

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