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OLED, die organische Leuchtdiode

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OLED

OLED

OLED - die organische Leuchtdiode

 

Eine OLED (organische Leuchtdiode -englisch organic light emitting diode) ist ein leuchtendes Dünnfilmbauelement aus organischen halbleitenden Materialien, welches sich von den normalen LEDs (anorganischen Leuchtdioden - LED) dadurch unterscheidet, dass Stromdichte und Leuchtdichte geringer sind und keine einkristallinen Materialien erforderlich sind. Im Vergleich zu herkömmlichen (anorganischen) Leuchtdioden lässt sich die OLED, also die organische Leuchtdioden daher kostengünstiger herstellen, ihre Lebensdauer ist jedoch derzeit geringer als die herkömmlicher Leuchtdioden.

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LED Leuchtmittel kaufen

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LED Leuchtmittel kaufenled birne 5watt

Was man vorm Kauf eines LED Leuchtmittels wissen sollte!

Kein anderes Leuchtmittel, ausgenommen der ersten Glühbirne, hat einen derartigen Boom hinter sich wie die LED. Die möglichen Einsatzbereiche und die vielfältige Auswahl der LEDs bereichern unsere Lebensqualität. Das Sortiment an LED Technik, bzw. LED Leuchtmittel ist derart umfangreich, dass wir uns schon etwas mehr über das Thema Beleuchtung Gedanken machen sollten, um alle Vorteile der LED-Technik nutzen und ausschöpfen zu können. Nach einer Umfrage wurde jedoch klar, dass nur ein überschaubarer Teil der Menschheit über die LED-Lichter Bescheid wissen. Für jene die nicht die Zeit besitzen, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen und sich Seiten wie http://www.ledshift.com, die sich im detail mit den Möglichkeiten und den Techniken der LED auseinandersetzen, haben wir hier eine zusammenfassende Information der Seite Ledshift.com die 3 entscheidenden Kriterien, die man beim Kauf einer LED oder LED Leuchtmittel beachten sollte, an Hand von Beispielen zusammengefasst. Empfehlenswert ist auch ein Besuch im LED Forum!





 

Leuchtmittel
Kerze         42W
Glühbirne 15W
Glühbirne 25W
Glühbirne 40W
Glühbirne 60W
Glühbirne 75W
Glühbirne 100W
Glühbirne 150W
Glühbirne 200W
LED Birne 9,5W
Lumen,lm
     12
   100
   200
   400
   700
   900
1.350
2.000
3.000
1.000
lm/W
    0,3
    6,6
    8
   10
   11,6
   12
   13,5
   13,3
   15
   105
Lichtstärke,cd
      1
      7,96
     15,92
     31,83
     55,71
     71,62
    119,37
    159,16
    238,74
     106
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LED Leuchtmittel

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LED-Leuchtmittel

LED Leuchtmittel

LED kürzt den Begriss Light Emitting diode ab, also Lichtemittierende Diode. Eine LED ist eine Diode, also ein Halbleiterbauelement, das in Durchlassrichtung Strahlung abgibt. Die Farbe, also genau genommen, die Wellenlänge sind vom verwendeten Halbleitermaterial abhängig.


Die Haupt-Bestandteile der LED sind Anode, Kathode, Halbleiterkristall, Gehäuse und der Bonddraht, der den Kristall mit der Anode verbindet. Das Gehäuseder LED, das auch zur Bündelung des Lichts benutzt wird, kann bei der Montage der LED auf eine Platine auch entfallen.

Das emittierte Spektrum der LED, das nicht zwingend im sichtbaren Bereich des Lichts liegen muss, ist bei einer LED recht schmal, das Licht ist also fast monochrom. Das Licht einer LED kommt daher, dass die Elektronen durch den Stromfluss auf ein höheres Energieniveau gehoben werden. Wenn sie wieder auf ein stabileres, aber niedrigeres, Niveau zurückfallen emittieren sie ein Lichtteilchen mit einem bestimmten Energiebetrag, der für eine Wellenlänge steht.

Die LED wird im Arbeitspunkt betrieben, der präzise eingestellt werden muss. Dieser Arbeitspunkt ist temperaturabhängig.

Gegenüber den althergebrachten Glühlampen, Glühbirnen weisen LEDs einige entscheidende Vorteile auf. Ihre Reaktionszeit ist um ein Vielfaches geringer, zudem ist ihre Lebensdauer höher. Am Ende der Lebensdauer ist die Lichtausbeute einer LED allerdings auf die Hälfte des ursprünglichen Betrags gesunken.

 

 

 

 

 

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Lumen und Watt

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Lumen und Watt (Tabelle)

Vergleich Lumen und Watt

Umrechnung Lumen in Watt

 

 

Für Glühbirnen war Watt eine mehr oder weniger sinnvolle Angabe. Allerdings hat die Glügbirne ausgedient!

 

Lumen ist die Einheit für das komplette Licht, welches eine Lampe nach allen Seiten ausstrahlt. Mit ihr wird die Helligkeit des Leuchtmittels beschrieben.

So hat eine 50 Watt Glühbirne ca. 500 Lumen. Da aber alle anderen Lampen mehr Lumen aus einem Watt herausholen (und das teilweise mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen) ist die Kategorisierung eines Leuchtmittels, der Lampe nur mit Watt nicht mehr sinnvoll.

Viel mehr braucht man beide Angaben – Lumen um die Helligkeit eines Leuchtmittels zu beschreiben und Watt um den Energieverbrauch des Leuchtmittels einordnen zu können.

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Preisvergleich, Angebotsvergleich

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Angebot/Angebote - Preisvergleich

Preise, Kosten für eine Pelletheizung, Photovoltaikanlage, Solarhalle, thermische Solaranlage, Wärmepumpe, Blockheizkraftwerk (BHKW), Holzpellets, Flüssiggas etc.

 

Sie haben einen Neubau geplant oder wollen Ihre Heizung modernisieren und wissen zudem schon genau, was das richtige System für Ihr Vorhaben ist? Dann können Sie sich hier ein Preisvergleich, bzw. einen Angebotsvergleich erstellen lassen.

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Energieberater

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Energieberater - Was sind die Aufgaben eines Energieberaters?


Ein Energieberater ist normalerweise ein gelernter Bauarbeiter oder Bautechniker der sich im Bezug auf Energiesparkonzepte, Dämmung der Gebäudehülle, Einsatz von Erneuerbaren Energien weitergebildet hat und er ist meist engagiert im Bereich des energiesparenden Bauens. Achtung – Der Begriff „Energieberater" ist kein geschützter Begriff.

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Glühbirne vs. Energiesparlampe

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Tipps zum Sparen von Energie im Haushalt

Noch immer verschwenden wir eine enorme Menge Energie im Haushalt. Energiesparen und „die Umwelt schonen“ beginnt im Kleinen!

Die herkömmliche Glühbirne im Vergleich zur Energiesparlampe!

Nach wie vor brennen in 95% der deutschen Haushalte konventionelle Glühbirnen zwischen 30 und 100 Watt! Der Klimawandel und die Gesamtsituation unserer Umwelt, sollte uns aber spätestens jetzt zum Umdenken animieren.

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Heizungsoptimierung

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Optimierung der Heizung

 

Seit vielen Jahren beschäftigen sich Fachleute mit diesem Thema. Mit mehr oder weniger Erfolg! Eigentlich ist es, zumindest theoretisch, gar nicht so schwer. Es geht im Wesentlichen nur darum dafür zu sorgen, dass die richtige Wassermenge zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.

 

Betrachtet man dafür die 3 wesentlichen Teile einer Heizungsanlage, die Wärmeübergabe, die Wärmeverteilung und die Wärmeerzeugung, so werden primär durch den hydraulischen Abgleich die Wärmeübergabe und die Wärmeverteilung angesprochen. Die Wärmeerzeugung fehlt oftmals gänzlich in der so wichtigen „Systembetrachtung“. Gerade in zu sanierenden Anlagen, bei denen Komponenten getauscht werden, müssen diese aufeinander abgestimmt werden. Und das trifft auch oder gerade für die Wärmeerzeugung zu.

 

Denn um einen möglichst hohen Anlagennutzungsgrad zu erreichen, muss die Hydraulik auch an die Vorgaben, oder besser an die Rahmenbedingungen angepasst werden, die durch den Wärmeerzeugen aufgrund der Art der Wärmeerzeugung vorgegeben werden. Ob Wärmepumpe, Brennwertkessel, Pelletanlage oder Brennstoffzelle: Die Vorgaben der Wärmeerzeugung müssen mit den Möglichkeiten der Anlagenhydraulik in Einklang stehen. Nur eine optimale Abstimmung der miteinander in Wechselwirkung stehenden Komponenten garantiert einen nachhaltig hohen Anlagennutzungsgrad, sowohl bei einer Sanierung als auch bei einer Neuplanung.

 

Die Zusammenhänge können Sie auf der Website: www.hydraulischer-abgleich.de nachlesen.

 

Pressebericht

Bernd Scheithauer

Webmaster

www.hydraulischer-abgleich.de

 

 

Sie wollen Ihre Heizung sanieren?

Investitionen finanzieren

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Finanzierbarkeit energetischer Sanierungen

nach EnEV (Solar, Pelletsheizung, Holzheizung, Wärmepumpenanlage, Photovoltaikanlage, Gebäudedämmung oder der Einbau neuer Fenster)

Im Jahre 2002 ist in Deutschland die Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft getreten.

Die Energiesparverordnung sieht vor, dass sowohl Eigentümer von Bestandsimmobilien, als auch Erbauer von Neubauten gewissen Vorschriften bezüglich Gebäudehülle und Heizungswirtschaft unterliegen. Neue innovative Heiztechnik, soll die Verbräuche und damit den CO²-Ausstoß der Gebäude minimieren. Zudem müssen Eigentümer zahlreiche Wärmedämmmaßnahmen

unabhängig von Renovierungen vornehmen.

Laut diversen Berechnungen von Wirtschaftsinstituten, wird die Umsetzung der Bestimmungen der  Energieeinsparverordnung für Immobilieneigentümer Kosten in Höhe von mehreren tausend Euro, in Mehrfamilienhäusern in einem Größenumfang von mehreren zehntausend Euro finanzieren müssen.

 

Mehrere Maßnahmen sollen dabei helfen Investitionen dieser Größenordnung, auch für Immobilien-Eigentümern die Ihre Immobilie vermieten, refinanzieren zu können.

Der erste Schritt vor einer solchen Investition, ist die Prüfung der derzeit möglichen Fördermittel

Wie z.B. die Inanspruchnahme von Förderungen sowie günstigen Krediten des Bundes und der Länder sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

 

Für Vermieter gilt nach §§ 559, 559a BGB (§3 Miethöhegesetz), dass der Eigentümer und Vermieter

die anstehenden Kosten der Energieeinsparinvestitionen zur Grundlage einer Mieterhöhung

machen kann. Ansonsten würde sich eine derartige Investition für Vermieter niemals refinanzieren lassen.

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Eine Kilowattstunde

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Um Ihnen einen Eindruck zu verschaffen, welche Möglichkeiten sich in nur einer Kilowattstunde (kWh) verbergen:

Was Sie mit einer kWh (Kilowattstunde) elektrischer Energie anstellen können:

 

Mit einer Kilowattstunde (kWh)...

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Passivhaus

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Passivhaus


Passivhäuser gelten unter energetischen Gesichtspunkten als fortschrittlichste Art zu bauen. Heutzutage ist der Einsatz eines Passivhauses fest überall möglich.

Als Passivhaus gelten Gebäude mit einem Heizwärmebedarf von max. 15 kWh/m²/a (Kilowatt pro Quadratmeter und Jahr) Gebäude werden immer mit dem Heizwärme- oder Primärenergiebedarf eingestuft.

  • Ein Niedrigenergiehaus:                                         40 – 79 KWh/m²*a.
  • Drei-Liter-Haus:                                                     16 – 39 KWh/m²*a.
  • Nullenergiehaus/Energiegewinnhaus:                             0 KWh/m²*a oder Energieüberschuss.
  • Bestehende Gebäude, je nach Wärmedämmung:80 – 300 KWh/m²*a.

 

Dabei entspricht eine Wärmemenge von 10 kWh etwa:

  • einem Liter öl
  • 1m³ Gas
  • 2 kg Pellets

    Pasivhaus

Das bedeutet, dass der Verbrauch in einem Passivhaus pro Quadratmeter und Jahr bei etwa:
  • 1,5 Liter Öl (pro m² und Jahr)
  • 1,5 m³ Gas (pro m² und Jahr)
  • 3 kg Pellets (pro m² und Jahr)
Da im Passivenergiehaus so gut wie keine Energie mehr verloren geht, spielen Wärmequellen wie Abstrahlung von Geräten und Körperwarme eine große Rolle. Über die notwenigen Maßnahmen die notwendig sind um auf Passivhausstandard zu kommen und den Maßgaben zu genügen, kann man an der Stelle nicht viel sagen. Die Klassifizierung "Passivhaus" sagt nichts über die Bauweise des Hauses aus.

So kann beispielsweise. eine Ein-Zimmer-Wohnung, die innerhalb eines großen Wohnblocks liegt und ein großes unverschattetes Fenster nach Süden hat, ohne besondere bauliche Maßnahmen schon Passivhausqualitäten erreichen. Ein freistehendes Einfamilienhaus mit großer Außenfläche (Dachgauben, Erker etc.), das auf der Südseite von Nachbargebäuden oder Bäumen beschattet und dem Westwind ausgesetzt ist, wird erst durch sehr aufwändige Wärmedämmungs-Maßnahmen den Passivhaus-Standard erreichen können.
In aller Regel jedoch benötigen Passivhäuser eine extrem hochwertige Wärmedämmung der Gebäude-Außenhaut (Gebäudehülle) und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist durch die Dichtigkeit der Gebäudehülle ein Muss. Ausführliche und aktuelle Informationen bietet das Passivhaus-Institut in Darmstadt www.passiv.de.

Heizöl

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Heizölsorten

Es gibt verschiedene Ölsorten die je nach unterschiedlicher Dichte, Asche - und Schwefelanteil sowie durch Unterschiede im Verhältnis von Kohlenstoff zu Wasserstoff unterschiedlich eingeordnet werden. Man unterscheidet zwischen:

-EL (Extra Leicht)

-EL (schwefelarm- für Brennwertgeräte! Muss sein, wenn Kondensat ohne Neutralisation in die Kanalisation geleitet wird.)

-L (Leicht)

-M (Mittel)

-S (Schwer)

-ES (Extra Schwer)

Die Sorten L und M stammen aus Teerölen und finden nur noch selten Verwendung.

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Video Erneuerbare Energien

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Erneuerbare Energien - Video

 

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Erneuerbare Energien

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Nutzung Erneuerbare Energien als Ausweg aus der Klimaerwärmung

 

Als erneuerbare Energien oder auch regenerative Energien, bezeichnet man Energie die aus Quellen geschöpft werden, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.

Im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran, sind Sonne, Erdwärme, Wind, Wasser und Bioenergie Energiequellen die nahezu unerschöpflich sind.

Die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern ist umwelt- und  klimafreundlich und schont unsere Ressourcen.

Die Nutzung von Öl, Kohle und Gas kann nicht ewig weiter gehen. Selbst die Experten können nicht mit Gewissheit sagen, dass wir noch Ölvorräte für die nächsten 15 Jahre haben. Außerdem wird bei der Verbrennung dieser fossilen Energieträgern schädliches Treibhausgas in die Umwelt abgegeben.

Die Nutzung erneuerbaren Energien und das Weiterentwickeln zukunftsweisender Technik, ist also nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen interessant, sondern auch für unsere Umwelt unabdingbar. Im Jahre 2009 wurde durch die Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland die Freisetzung von 107 Mio. t des klimaschädlichen CO2 vermieden.

Broschüre vom Bundesamt für Umwelt: "2009-Erneuerbare Energien in Zahlen!

 

Umwelt und Energie sparen mit erneuerbaren Energien

Atomkraft nein DankeBrennstoffzellen-Heiztechnik

Infoportal zum Thema Brennstoffzellen und
Erneuerbare Energien

Umwelt Erneuerbare Energien

Themen die hier behandelt werden: Wir möchten ihnen auf unserem Infoportal den momentanen Status unserer Umwelt klar machen und Ihnen die Alternativen zur Verbrennung von ÖL und  zur Nutzung von Atomstrom aufzeigen. Unsere Themen sind: Energie, Energiesparmöglichkeiten, Energiepolitik, Brennstoffzellen (Brennstoffzellenheizungen), Blockheizkraftwerke (BHKW), Stirlingmotoren und Erneuerbare Energien wie thermische Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, Solarkraftwerke, Bioenergie wie Biogasanlagen, Pelletheizungen, Holzheizungen, Windkraftanlagen wie Windräder, Wasserkraft in Form von Wasserkraftwerken wie Pumpspeicherkraftwerke, Laufwasserkraftwerke, Gezeitenkraftwerke, Geothermie mittels Wärmepumpennutzen oder Luftwärmepumpen als auch Lüftungsanlagen.

 

  

  

  

  

  

  

  

 

Zu fast jedem Thema bieten wir: Umfassende Informationen, Fragen und Antworten, erklärende Videos, einen Glossar, Preise und Preisvergleiche, zudem gibt es ein Verzeichnis für Hersteller, Anbieter, Anlagenbetreiber, Homepagebetreiber und eine Topliste - Hier finden Sie die besten und beliebtesten Homepages zu den hier besprochenen Themen. Ganz neu ist die Online - Energieberatung!

Außerdem finden Sie unter topaktuelle News zu den fokussierten Themen.

 

Ihr Eintrag bei Brennstoffzellen-Heiztechnik

Topliste für Brennstoffzellen und erneuerbare Energien: Wenn Sie selbst eine Homepage betreiben die mit den hier behandelten Themen in Verbindung steht (also auch Recycling, Umwelttechnik, Ökologie Dämmung und/oder Sanierung), bieten wir Ihnen die Möglichkeit sich kostenlos in unsere Topliste einzutragen um sich hier zu präsentieren und damit mehr Besucher für Ihre Seite zu generieren. Hierfür brauchen Sie lediglich einen Partnerbanner in Ihre Seite einzubinden.

 

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Verzeichnis für Firmen, Anbieter, Hersteller, Anlagenbetreiber und Homepages im Bereich Brennstoffzellen und erneuerbare Energien: Hier kann man sich kostenlos einen Account erstellen und ohne Gegenleistung eintragen.

 

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Unsere Umwelt

Grandios sind sie die Schönheiten unserer Natur. Oft stellen wunderschöne Pflanzen nicht nur eine Augenweide dar, sondern wandeln zudem das meist von uns erzeugte und für die Umwelt sehr schädliche CO2 in Sauerstoff um. Leider passt das Verhältnis nicht mehr! Zu viel CO2 (schädliches Treibhausgas) wird freigesetzt! Nun liegt es an uns, an jedem Einzelnen.

Es beginnt im Kleinen, jeder kann zum Umweltschutz beitragen und sogar oft zugleich seinen eigenen Geldbeutel entlasten.

Neben Energiesparmöglichkeiten im Haushalt, ist Entsorgung und das ordentliche Trennen des Hausmülls ein großes Thema. Ziel ist die Minderung des CO2-Ausstoßes in der Industrie, im Haushalt und in der Energieversorgung.

Als erneuerbare Energien oder auch regenerative Energien, werden Energien aus Quellen, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt, bezeichnet. Im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran, sind Sonne (thermische Solaranlagen, Photovoltaik und Solarkraftwerke), Erdwärme (Wärmepumpen), Wind (Windkraftanlagen in Form von Windrädern), Wasser (Wasserkraftwerke) und Bioenergie (Biogasanlagen, Pelletheizungen) Energiequellen die nahezu unerschöpflich sind.

Die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern ist umwelt- und  klimafreundlich und schont unsere Ressourcen.

Die Nutzung von Öl, Kohle und Gas kann nicht ewig weiter gehen. Selbst die Experten können nicht mit Gewissheit sagen, dass wir noch Ölvorräte für die nächsten 15 Jahre haben. Außerdem wird bei der Verbrennung dieser fossilen Energieträgern schädliches Treibhausgas in die Umwelt abgegeben.

Die Nutzung erneuerbaren Energien und das Weiterentwickeln zukunftsweisender Technik, ist also nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen interessant, sondern auch für unsere Umwelt unabdingbar. Im Jahre 2009 wurde durch die Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland die Freisetzung von 107 Mio. t des klimaschädlichen CO2 vermieden.

 

 

Erneuerbare Energien

Energien die wir im Alltag verbrauchen:

Heizung, Warmwasser, Strom, Kraftstoff uvm.

Alternative Energie - Gewinnungsmethoden sind an der Stelle:

Brennstoffzellenheizung, BHKW, Stirlingmotoren, Pelletsheizungen, Wärmepumpen, Solar, Photovoltaik, Pelletheizungen, Pumpspeicherkraftwerke, Turmkraftwerke, Aufwindkraftwerke, Parabol-Solarkraftwerke, Festbrennstoffkessel und Holzvergaserkessel, Pelletheizung, Windräder zur Nutzung von Windenergie, Gezeitenkraftwerke, Laufwasserkraftwerke, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

 

Zukunftsaussichten – Zukunftsperspektiven der Brennstoffzelle

 

Die Idee der Energieversorgung mit Brennstoffzellen ist alt aber hatte schon in damaliger Zeit fantastische Zukunftsperspektiven. Die Brennstoffzelle eröffnet ganz neue Möglichkeiten. Neue intelligente Energiesparsysteme in Verbindung mit Photovoltaik und Bioenergie werden den Markt revolutionieren. Die Brennstoffzelle und Ihr Wirkprinzip  wurde bereits 1839 von dem Physiker Sir William Grove und Christian Friedrich Schönbein erkannt. Grove entwickelte 1839 den ersten Prototyp einer Brennstoffzelle.

Auch wenn heutige Brennstoffzellen mit einem deutlich besseren Wirkungsgradarbeiten, unterscheiden Sie sich nur geringfügig von damaligen Brennstoffzellen. Hätte sich damals nicht der Verbrennungsmotor durchgesetzt, wären wir heute schon viel weiter.

Die Brennstoffzelle benötigt Wasserstoff und Sauerstoff und produziert Strom und Wärme und das ganz ohne Schadstoffausstoß und zudem geräuschfrei. Im Grunde kann eine Brennstoffzelle als Batterie verwendet werden.  Die Anwendungsmöglichkeiten der Brennstoffzelle werden wir hier explizit behandeln

Im inneren der Brennstoffzelle werden die Gase Wasserstoff und Sauerstoff miteinander verbunden und es entsteht elektrische Energie und Wärme. Das „Abfallprodukt” der Brennstoffzelle ist Wasser.

Reiner Wasserstoff als Energieträger ist in unserer Natur leider nicht vorhanden, er muss also zunächst einmal aus

dem, in den Haushalten vorhandenem Erdgas (Methan, CH4) oder aus Wasser gewonnen werden. Die hierfür benötigte Energie, kann zum Beispiel umweltfreundlich aus der Photovoltaik gewonnen werden.

Der für die Brennstoffzelle benötigte Wasserstoff kann z.B. durch Elektrolyse erzeugt werden. Das Funktionsprinzip der Solar-Wasserstoff-Technologie, also die Brennstoffzellentechnik in Verbindung mit einer Solarstromanlage, kann optimal eingesetzt werden um besonders kleinere aber auch größere Gebäude autark zu machen. Wir könnten schön heute ohne Öl und Atomstrom auskommen. Das haben wir verpasst, doch noch ist es nicht zu spät.

 

Was finden Sie bei uns zum Thema Brennstoffzellen?

Fragen und Antworten zur Brennstoffzelle, die Einsatzbereiche einer Brennstoffzelle, eine wirtschaftliche Betrachtung der Brennstoffzelle , Chemische Reaktion in einer Brennstoffzelle, Aufbau der Brennstoffzelle, Die Geschichte der Brennstoffzelle, Brennstoffzellen-Typen wie PAFC; DMFC; MCFC; AFC; SOFC; PEMFC,  Einordnung der Brennstoffzellen, Ein Video das die Brennstoffzelle anschaulich erklärt, Ein Video zum Thema Wasserstoff als Energieträger, Video - Brennstoffzelle selber bauen, Brennstoffzellen-Begriffe - Der Glossar, Artikel und News zu Brennstoffzellen, Infos zur F-Cell - Eine Brennstoffzellen Messe, Was ist die H2BZ Hessen, die Smart Fuel Cell AG - SFC, Brennstoffzellen Unternehmen Hessen, Callux Praxistest fürs Eigenheim mit Brennstoffzellen

 

 

Unsere Ziele

Wir möchten Ihnen die aktuelle Situation der Umwelt näher bringen und Sie über unsere Artikel und News auf dem Laufenden halten.

Wir wollen Ihnen alle Möglichkeiten aufzeigen wie man ohne Öl und Ohne Atomenergie auskommen kann, hierzu möchten wir Ihnen wirklich alle Informationen auf einen Portal bereitzustellen. Wir möchten Sie beraten und ihnen durch Preisvergleiche, bzw. Angebotsvergleiche beim Sparen halfen um Ihnen den Weg zu alternativen Energien zu vereinfachen.

 

Wenn Ihnen hier Infos fehlen, Sie Anregungen oder Ideen für uns haben - helfen Sie uns! Wir freuen uns über Kritik.

Vielen Dank

 

 

 

Hier einige Artikel:

 

 

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Energiespartipps

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Energiespartipps im Haushalt

Energie sparen

LICHT

 

1. Energiesparlampen

Mit Energiesparlampen können Sie

richtig Strom sparen. Im Vergleich

zu Glühlampen verbrauchen sie bei

gleicher Beleuchtungsstärke beinahe

80 Prozent weniger Energie. Tauschen Sie zumindest die Glühlampen die am meisten brennen,

gegen Energiesparlampen aus. Mehr zum Thema hier!

 


STAND-BY

2. Die stillen Verbraucher

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Energiepass

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Energiepass bzw. Energieberatung anfordern!

Etwa 80 % des heutigen Wohngebäudebestandes befindet sich, mit Ausnahme der Fenster, noch im ursprünglichen, energetisch unzulänglichen Zustand. Der hohe Energieverbrauch im Gebäudebestand ist kein bedauernswerter Zustand mit dem man sich abfinden muss.

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