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Alle wichtigen Begriffe zum Thema Wärmepumpen, Geothermie nach Alphabet sortiert!

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A (nach oben)
Abtauen Beseitigen eines Reif- oder Eisansatzes am Verdampfer der Luft/ Wasser- Wärmepumpe durch Wärmezufuhr. Bei Wärmepumpen erfolgt die Abtauung bedarfsgerecht durch den Kältekreislauf.
Arbeitsmedium Spezieller Begriff für Kältemittel in Wärmepumpen-Anlagen.
B (nach oben)
Bivalenztemperatur Außentemperatur, ab der ein zweiter Wärmeerzeuger eingeschaltet wird.
C (nach oben)
D (nach oben)
E (nach oben)
Enthalpie Definitionsgemäß die Summe von innerer Energie und Verdrängungsarbeit. Bei Berechnungen wird immer die spezifische Enthalpie (kJ/kg) verwendet.
Expansionsorgan Bauteil der Wärmepumpe zwischen Verflüssiger und Verdampfer zur Absenkung des Verflüssigungsdruckes auf den der Verdampfungstemperatur entsprechenden Verdampfungsdruck. Zusätzlich regelt das Expansionsorgan die Einspritzmenge des Arbeitsmediums in Abhängigkeit von der Verdampferbelastung.
F (nach oben)
Füllmenge Die Masse des in der Wärmepumpe befindlichen Arbeitsmediums.
G (nach oben)
H (nach oben)
Heizleistung Die Heizleistung ist die von der Wärmepumpe abgegebene Nutzwärmeleistung.
I (nach oben)
lg p, h-Diagramm Grafische Darstellung der thermodynamischen Eigenschaften von Arbeitsmedien. (Enthalpie h, Druck p).
J (nach oben)
Jahres-Arbeitszahl Quotient der Heizwärme und der Verdichter-Antriebsarbeit über einen bestimmten Zeitraum.
Jahres-Aufwandszahl Die Jahres-Aufwandszahl ist der Kehrwert Jahres-Arbeitszahl. Kälteleistung Wärmestrom, der durch den Verdampfer einer Wärmepumpe entzogen wird.
K (nach oben)
Kältemittel Stoff mit niedriger Siedetemperatur, der in einem Kreisprozess durch Wärmeaufnahme verdampft und durch Wärmeabgabe wieder verflüssigt wird.
Kreisprozess Sich ständig wiederholende Zustandsänderungen eines Arbeitsmediums durch Zufuhr und Abgabe von Energie in einem geschlossenen System.
L (nach oben)
Leistungszahl Quotient aus Heizleistung und Verdichter-Antriebsleistung. Die Leistungszahl kann nur als Momentanwert bei einem definitiven Betriebszustand angegeben werden. Da die Heizleistung stets größer ist als die Verdichter-Antriebsleistung, ist die Leistungszahl immer > 1. Formelzeichen: ε
M (nach oben)
N (nach oben)
Nennaufnahme Die im Dauerbetrieb unter definierten Bedingungen maximal mögliche (Verdichter) elektrische Leistungsaufnahme der Wärmepumpe. Sie ist nur für die elektrische Installation an das Versorgungsnetz maßgebend und wird vom Hersteller auf dem Leistungsschild angegeben.
Nutzungsgrad Quotient aus genutzter und dafür aufgewendeter Arbeit bzw. Wärme.
O (nach oben)
P (nach oben)
Q (nach oben)
R (nach oben)
S (nach oben)
Sperrzeiten Nach Bundestarif kann die Wärmepumpe für 3 x 2 Stunden am Tag durch das Elektro-Versorgungs-Unternehmen gesperrt werden.
T (nach oben)
U (nach oben)
V (nach oben)
Verdampfer Wärmeaustauscher einer Wärmepumpe, in dem ein Wärmestrom durch Verdampfen eines Arbeitsmediums der Wärmequelle entzogen wird.
Verdichter Maschine zur mechanischen Förderung und Verdichtung von Dämpfen und Gasen. Unterscheidung nach Bauarten.
Verflüssiger Wärmeaustauscher einer Wärmepumpe, in dem ein Wärmestrom durch Verflüssigung eines Arbeitsmediums an den Wärmeträger abgegeben wird.
W (nach oben)
Wärmepumpe Maschine, die einen Wärmestrom bei niedriger Temperatur aufnimmt (kalte Seite) und mittels Energiezufuhr bei höherer Temperatur wieder abgibt (warme Seite). Bei Nutzung der "kalten Seite" spricht man von Kühlmaschinen, bei Nutzung der "warmen Seite" von Wärmepumpen.
Wärmepumpen-Anlage Gesamtanlage, bestehend aus der Wärmequellen-Anlage und der Wärmepumpen-Anlage.
Wärmequelle Medium, dem mit der Wärmepumpe Wärme entzogen wird.
Wärmeträger Flüssiges oder gasförmiges Medium (z.B. Wasser oder Luft), mit dem Wärme transportiert wird.
X (nach oben)
Y (nach oben)
Z (nach oben)
Zusatzenergie Energie, die zum Betrieb von Zusatzeinrichtungen notwendig ist.

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