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Klimawandel

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Ökologie vor Ökonomie!

Es wird Zeit zu Handeln, Klimakatastrophen als Wegweiser!

 

Es wird Zeit zum Handeln. Die Zeit läuft und es ist fünf Sekunden vor Zwölf! Warnungen diverser Wissenschaftler, Aufklärungsfilme wie „Eine unbequeme Wahrheit – von Al Gore“, Bemühungen vieler Organisationen wie Greenpeace als auch GEC und Aufklärungsversuche verschiedenster Seiten im Internet, sie scheinen niemanden wach zu rütteln. Alles läuft weiter wie bisher. Einiges wird als Horror-Szenario abgetan, den Rest haben wir einfach überhört!

Leider werden wir heute immer öfter an den Umwelt-Status-Quo erinnert. Die Natur scheint zeigen zu wollen, dass es so nicht weiter gehen kann. Das Klima hat sich dramatisch gewandelt. Die Wetterumschwünge sind deutlich abrupter als das früher war. Tsunamis, Erdbeben, Orkanstürme, Tornados, Hochwasser sowie Abrutschende Bergmassen sprechen Bände. Durch die Klimaerwärmung schmelzen unsere Polkappen der Arktis und Antarktis  und sorgen für immer höhere Wasserstände der Weltmeere. Daraus resultieren immer geringer Lebensräume für diverse Pflanzen und Tierarten. Neue Krankheiten entstehen, die Hautkrebsrate steigt an.

 

Zwar scheint sich das Ozonloch langsam wieder zu schließen, doch leider zu langsam. Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Ozonlochstand des Jahres 1980 erst im Jahre 2050 wieder erreicht sein wird. Der Chemiker Paul Crutzen, der 1995 für seine Arbeit zum Ozonabbau den Nobelpreis verliehen bekam, warnt heute vor dem Klimawandel. Wir sind schon damals nur knapp einer Katastrophe entgangen, hätten wir nicht sofort gehandelt gerade was die Fluor-Kohlen-Wasserstoffe (FCKW) angeht, denn die sind die größten Übeltäter, hätte das gravierende Folgen gehabt, so der Chemiker.

Der Klimawandel ist sicher nicht die einzige Sorge aber wir müssen hier die Ökologie und den Umweltschutz vor die Ökonomie stellen. Wenn ein Handeln in jedem Land auf diesem Planet in Gang gekommen ist, können wir schlussendlich auch in Bezug auf die Ökonomie langfristig nur profitieren.

Das Klima auf unserem Planeten ändert sich für jeden spürbar. Und um einer Katastrophe zu entgehen, müssen wir handeln.

Wenn ich irgendwann im Sterben liege, will ich zurückblicken können und stolz darauf sein, dass ich meinen Teil dazu beigetragen habe, dass auch noch meine Kindeskinder in eine saubere Umwelt geboren werden und die Natur noch genauso erleben können wie wir.

Leider verbrennen wir nach wie vor kostbares Erdöl, mit dem man so viele für uns unverzichtbare Materialien herstellt. Leider liefern uns noch heute Atomkraftwerke, die mit unschätzbaren Sicherheitsrisiken verbunden sind (wie es uns unlängst bei den russischen Brandherden bewusst geworden ist), unseren Strom. Viele gute Vorsätze der Vergangenheit schweben in unseren Köpfen und dennoch reden wir noch immer von weiteren 20 Jahren in denen wir aufgrund von ökonomischen Belangen diese Sicherheitsrisiken auf uns nehmen. Unter der Voraussetzung, dass es hier keine anderen Wege gibt, keine Alternativen in Sicht wären, könnte ich diese Haltung nachvollziehen. Doch es gibt eine ganze Menge Alternativen. Definitiv kann man nicht binnen eines Jahres komplett auf Atomkraftwerke (AKW) und Heizöl verzichten aber man könnte 5 Jahre anstreben. In 5 Jahren kein AKW mehr und keine Ölheizung! Sicher reden wir über Hürden, sicher werden Probleme auf uns zu kommen, sicher müssen hier Gelder in die Hand genommen werden, die Deutschland nicht hat, aber darin sind wir doch geübt. Und wir haben die Pflicht jetzt zu reagieren.

Wir haben schon jetzt so viele Alternativen wie zum Beispiel Brennstoffzellen-Heiztechnik, Blockheizkraftwerke (BHKW) und erneuerbare Energien wie Windkraft, Wasserkraft, Bioenergie wie Biogasanlagen, Pelletheizungen etc., Solarenergie wie Solarthermieanlagen, Photovoltaikanlagen und diverse Solarkraftwerke, sowie Wärmepumpen. Man wird sicherlich jährlich den künftigen Energiemix festlegen müssen, doch das tun wir jetzt schon. Leider noch mit der falschen Gewichtung. Wir reden hier über machbare Ziele.

Ich habe mich kürzlich mit einem Wissenschaftler (Professor) unterhalten, der in der Entwicklung von Brennstoffzellen und in der Wasserstofftechnik tätig war. Er erzählte mir, dass er bereits 1978 fertige Konzepte stehen hatte. Schon Damals standen Pläne von Wasserstofftankstellen! Hier hat Deutschland unglaubliche Gelder in die Hand genommen und aufgrund eines Fauxpas in den Verträgen zwischen Deutschland und einem anderen europäischen Land sind die kompletten Entwicklungen, all das aufgebaute und gesammelte Wissen für kleines Geld weiter gegeben worden. Doch passiert ist dennoch nichts!

Wenn die Öllobby nicht so einflussreich wäre, könnten wir, davon bin ich überzeugt, schon heute ohne Ölheizungen auskommen! Nichts desto trotz wird die Brennstoffzelle einen wesentlichen Bestandteil am Zukunfts-Energiemix haben. In absehbarer Zeit, wird ein Großteil der Häuser mit Brennstoffzellen ausgestattet sein. Den für die Brennstoffzellen notwendigen Wasserstoff, wird man irgendwann direkt in den Haushalten aus dem Wasser gewinnen. Derzeit wird dieser noch mittels Elektrolyse aus dem Erdgas geholt. Eine Infrastruktur hierfür ist durch das Erdgasnetz, das heute in vielen Haushalten besteht, bereits vorhanden. Wir dürfen gespannt sein was sich hier noch tut. Ende September ist in Stuttgart die Messe F-Cell eine Messe für Brennstoffzellen (engl.= Fuel Cell) und Wasserstofftechnik. Wir werden bestimmt darüber berichten.

Ich kann nur jeden dazu ermutigen mitzumachen und verantwortungsvoll zu handeln. Wenn jeder nur das tun würde, was er ohne Anstrengung zu tun im Stande ist, würden wir schon sehr viel erreichen. Beginnen kann man mit dem Energiesparen im Haushalt. Wenn man sich ohnehin etwas kaufen muss, dann etwas aus der Region, was nicht erst den halben Erdball bereisen muss! Wenn Sie schon Ihre Heizung sanieren müssen, lassen Sie sich gut beraten und glauben Sie mir, die Mehrinvestition wird sich auszahlen, wenn die Energiepreise weiter in dem Maß steigen, amortisiert sich ihre Investition schneller als Sie es für möglich halten.

Helfen Sie mit!

 

Pressemitteilung:
Autor: Michael Hilß

 

 

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