Erneuerbare Energien

Drucken

Nutzung Erneuerbare Energien als Ausweg aus der Klimaerwärmung

 

Als erneuerbare Energien oder auch regenerative Energien, bezeichnet man Energie die aus Quellen geschöpft werden, die sich entweder kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt.

Im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl, Kohle, Erdgas und Uran, sind Sonne (Photovoltaik und Solarthermie), Erdwärme, Wind, Wasser und Bioenergie Energiequellen die nahezu unerschöpflich sind.

Die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern ist umwelt- und  klimafreundlich und schont unsere Ressourcen.

Die Nutzung von Öl, Kohle und Gas kann nicht ewig weiter gehen. Selbst die Experten können nicht mit Gewissheit sagen, dass wir noch Ölvorräte für die nächsten 15 Jahre haben. Außerdem wird bei der Verbrennung dieser fossilen Energieträgern schädliches Treibhausgas in die Umwelt abgegeben.

Die Nutzung erneuerbaren Energien und das Weiterentwickeln zukunftsweisender Technik, ist also nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen interessant, sondern auch für unsere Umwelt unabdingbar. Im Jahre 2009 wurde durch die Nutzung der erneuerbaren Energien in Deutschland die Freisetzung von 107 Mio. t des klimaschädlichen CO2 vermieden.

Broschüre vom Bundesamt für Umwelt: "2009-Erneuerbare Energien in Zahlen!

 

Umwelt und Energie sparen mit erneuerbaren Energien