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Alle wichtigen Begriffe zum Thema Pelletkessel und Pelletheizung  nach Alphabet sortiert!

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A (nach oben)
Asche Asche entsteht beim Verbrennen von organischem Material (Pellets). Im Pelletkessel wird Asche in einem speziellen Aschebehälte gesammelt.
Autom.Zündung Die Zündung der Holz Pellets erfolgt vollautomatisch über ein Heissluftgebläse oder ein Glühstab.
B (nach oben)
Bio Pellets Bio Pellets bzw. Bio-Briks oder Bio-Briketts sind nachwachsende Brennstoffe, die aus natürlichen Säge- und Hobelspänen unter hohem Druck und ohne Bindemittel zusammengepreßt werden - einfach in der Handhabung, sauber in der Verbrennung.
Brennwert Der Brennwert von Pellets ist die Energie, die bei einer vollständigen Verbrennung (Pelletkessel / Pelletofen) abgegeben wird, wenn das Abgas bei konstantem Druck bis auf die Bezugstemperatur zurückgekühlt wird. Der Brennwert beinhaltet also zusätzlich die durch Kondensation des entstandenen Wasserdampfes freiwerdende Energie, die Kondensationswärme. Früher wurde dieser Wert als "oberer Heizwert" bezeichnet.
Brennwerttechnik Pelletkessel - Brennwertechnik verwendet zusätzlich die in den Abgasen enthaltene Energie. Der bei der Pellets Verbrennung erzeugte Wasserdampf in der Abluft wird so weit abgekühlt, dass er kondensiert und die in ihm steckende Energie im Abgaswärmetauscher des Pelletskessel freigibt. Das bedeutet einen Wärmegewinn von 10% bis 15% bei der Nutzung der Brennwertechnik!
C (nach oben)
Charge Als Charge bezeichnet der Pellethersteller eine gewisse Menge Holzpellets / Pellets die produziert oder verladen wurden. Jede Charge wird auf die Einhaltung sämtlicher Qualitätsmerkmale der Holzpellets geprüft und erhält wegen der Rückverfolgbarkeit eine eindeutig zuordenbare Nummer.
D (nach oben)
DINplus Die Qualitätsnorm DINplus ist gemeinsam mit der Ö-Norm M7135 (Östereich) und der DIN 5173 (Deutschland), sowie der ENplus das wichtigste Qualitätsmerkmal für Holzpellets. Pellets nach DINplus sehr hohe Abriebfestigkeit, einen geringen Wasser- und Schwefelgehalt und einen hohen Heizwert von mindestens 18 MJ/kg.u
Drehrostfeuerung Bei der Drehrostfeuerung gelangt die Pellets / Holzpellets von unten (Unterschub) oder seitlich (Einschub) auf einen rotierenden Rost. Das Ergebnis ist ein sehr ruhiges Brennstoffbett, wodurch optimale Vergasungsbedingungen gewährleistet werden. Der Ausbrand der Gase erfolgt meist in einer nachgeschalteten Nachbrennkammer. Nach vollständigem Ausbrand wird die Asche abgeworfen und mittels Entaschungssystem aus dem Brennraum transportiert.
E (nach oben)
Einblaspauschale Bei der Lieferung von Holzpellets erheben viele Pelletshändler eine so genannte Einblaspauschale. Sie soll die Kosten für die Dienstleistung am Lagertank decken. Der Pelletslieferant Begutachtet und Prüft den Lagertank vor dem Befüllen, muss den Schlauch aufbauen bzw. abbauen und montiert die Staubabsaugung. Außerdem Überwacht er den Befüllvorgang und Erstellt die Lieferpapiere.
Energieholz Als Energieholz bezeichnet man Holz das aus landwirtschaftlich genutzte Dauerkulturen stammt und durch ihre Schnellwüchsigkeit und hohen Biomasseerträge zunehmend ins Interesse der Landwirtschaft rückt. Im praktischen Sprachgebrauch werden für diese Art von Hölzern gerne die Begriffe Feldholz, Energieholz, Plantagenholz, KUP. Energieholz wird für die Herstellung von Pellets / Holzpellets genutzt.
Erdtank In einem Pellet Erdtank werden Holz Pellets unterirdische gelagert. Ein Erdtank kann ein Pelletsilo im Haus komplett einsparen.
F (nach oben)
Feinstaub Als Feinstaub bezeichnet man Staub mit einer Teilchengröße von weniger als 10µm.
Feuerwehrkupplungen System STORZ Die Feuerwehrkupplung System STORZ werden zum Anschluss der Einblas- und Absaugschläuche an das Pelletlager montiert. In der Regel wird die Größe A verwendet.
Flugasche Als Flugasche wird die Asche beeichnet,die sich im Bereich der Züge und des Wärmetauschers des Pelletkessel / Pelletofen absetzt.
G (nach oben)
Grob- oder Rostasche Die Rostasche fällt im Verbrennungsteil (Rost) der Pelletheizung / Pelletkessel / Pelletofen an. In der Grob- und Rostasch finden sich neben den festen Verbrennungsrückständen auch mineralische Verunreinigungen des Brennstoffes (z.B. Sand, Erde, Steine).
H (nach oben)
Heizwert Der Heizwert ist die bei einer Verbrennung maximal nutzbare Wärmemenge, bei der es nicht zu einer Kondensation des im Abgas enthaltenen Wasserdampfes kommt, bezogen auf die Menge des eingesetzten Brennstoffs. Der Heizwert ist also das Maß für die spezifisch je Bemessungseinheit nutzbare Energie. Der Heizwert sagt nichts aus über die Verbrennungsgeschwindigkeit. Größenmäßig ist der Heizwert kleiner als der Brennwert.
Holzpellets Holzpellets sind aus Holz gepresste Pellets. Sie werden im Pelletofen oder der Pelletsheizung verbrannt.
Holzpellets- Sackware Holzpellets - Sackware ist besonders für Pellet-Kaminöfen / Pelletöfen geeignet. Eine hohe Qualität der Pellets sorgt bei kleinen Heizungsanlagen für einen störungsfreien Betrieb. Außerdem eignet sich Holzpellets - Sackware für eine Inbetriebnahme von Zentralheizungsanlagen oder auch zur Reservevorratshaltung.
I (nach oben)
Industriepellets Neben dem bestehenden Angebot an genormten Pellets z.B. ÖNORM M7135 bzw. DIN plus, gibt es auch so genannte Industriepellets. Eine gezielte Produktion von Industriepellets gibt es in der Regel nicht. Vielmehr sind es Fehlproduktionen von Holzpelletwerken. Industriepellets werden in großen Feuerungen mit geeigneten Fördersystemen eingesetzt. Der Einsatz von Industriepellets ist auch in Hackschnitzelheizungen möglich.
J (nach oben)
Jahresbedarf Der durchschnittliche Jahresbedarf an Holzpellets / Pellets liegt bei durchschnittlich 4 - 6 Tonnen, je nach Größe, Nutzung und Wärmedämmung des Hauses. Es sollte mindestens ein Jahresbedarf gelagert werden können, um die Transportkosten für die Pelletlieferung nur einmal bezahlen zu müssen.
K (nach oben)
Kesselsicherheitsgruppe Die Kesselsicherheitsgruppe am Pelletkessel / Pelletheizung besteht aus Manometer, Luftabscheider und Überdruckventil.
L (nach oben)
Lignin Lignin stellt als Naturstoff, und als Bestandteil des Holzes ein wichtiges Bindemittel für die Herstellung von Holzpellets dar.
M (nach oben)
N (nach oben)
Nachtabsenkung Die Nachtabsenkung ist die Abnahme der Tagessolltemperatur auf eine niedrigere Solltemperatur bei Nacht. Die Nachtabsenkung wird in der Steuerung der Pelletheizung eingestellt.
O (nach oben)
P (nach oben)
Pellet

Ein Pellet (englisch: pellet = Bällchen) ist ein kleiner Körper aus verdichtetem Material in Kugel- oder Zylinderform. Aus Holz gepresst werden sie im Pelletofen oder in der Pelletszentralheizung verbrannt.

Hier mehr zu den Pellet Preisen. Holzpellet Lieferanten in Deutschland

Pelletsilo In einem Pelletsilo werden Holzpellets / Pellets trocken gelagert.
Pelletheizung Eine Pelletheizung (oder auch Pelletsheizung) ist eine Heizung, in deren Heizkessel Holzpellets (kleine Presslinge aus Holzspänen und Sägemehl) oder Alternativen verfeuert werden. Preisvergleich für eine Pelletsheizung anfordern.
Prallschutzmatte Die Prallschutzmatte schützt die Pellets vor dem Zerbrechen beim Aufprall an die Lagerwand. Außerdem wir die Wand vor Beschädigung geschützt. Eine Prallschutzmatte besteht aus einem abriebfesten und alterungsstabilen Kunststoff. Sie wird gegenüber dem Befüllstutzen mit einem Wandabstand von mindestens 300 mm montiert.
Puffer - Speicher Unter einem Puffer in einer Heizungsanlage versteht man einen Wärmespeicher, der mit Wasser befüllt ist. Er dient dazu, Differenzen zwischen der erzeugten und der verbrauchten Wärmemenge auszugleichen und Leistungsschwankungen zu glätten. Auf diese Weise kann die Wärmeerzeugung weitgehend unabhängig vom Verbrauch betrieben werden. Dadurch ergibt sich für die Pelletheizung ein besseres Betriebsverhalten und ein besserer Wirkungsgrad.
Q (nach oben)
R (nach oben)
Regenerative Energie Regenerative Energieen sind Energieträger und -formen(z.B. Holz), die sich ständig auf natürliche Weise erneuern.
Rückbrandsicherung Um einen Rückbrand zwischen Brennkammer und dem Pellet-Zwischenbehälter / Vorratsbehälter oder zum Lagerraum zu vermeiden gibt es mehrere Vorrichtungen. Zum einen gibt es einen Fallschacht, durch den die Pellets transportiert werden, gibt es Rückbrandklappen oder eine Zellradschleusen. Bei manchen Pelletkesseln werden Sensoren zur Temperaturüberwachung eingesetzt, die an ein Löschsystem angeschlossen sind.
Rücklaufanhebung Die Rücklaufanhebung dient am Pelletkessel dazu, eine zu große Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf zu verhindern. Dazu wird mit einem Mischerventil dem Rücklauf ein Teil des heißen Vorlaufmediums beigemischt, damit innerhalb des Pelletkessel kein Wasserdampf aus den Heizgasen an dem zu kalten Wärmeübertrager kondensieren kann. Auf diese Weise wird die Korrosionsgefahr innerhalb des Pelletkessel erheblich gemindert.
S (nach oben)
Saugzuggebläse Das Saugzuggebläse einer Pelletheizung sorgt für die notwendige Luftzufuhr im Pelletkessel. Um beim Verbrennungsprozess immer exakt die benötigte Luftmenge hinzufügen zu können ist die Drehzahl des Gebläses regelbar. Das Gebläse sorgt gleichzeitig dafür, dass gleichzeitig die Rauchgase aus dem Pellet Kessel in den Kamin abziehen.
T (nach oben)
Thermische Ablaufsicherung Eine Thermische Ablaufsicherung (TAS) ist eine Sicherheitsarmatur für einen Pelletkessel / Pelletskessel / Pelletheizung / Pelletsheizung. Die thermische Ablaufsicherung hat die Aufgabe, bei zu hoher Vorlauftemperatur des Kessels, die Wärme durch Zuführung von kaltem Wasser abzuführen.
U (nach oben)
Unterschubfeuerung Bei einer Unterschubfeuerung wird der Brennstoff ( Pellets / Holzpellets) mit einer Pellet Förderschnecke von unten in eine Retorte ein- bzw. aufgeschoben. Ein Teil der Verbrennungsluft wird als Primärluft im Bereich der Retorte eingeblasen. Dort erfolgt Trocknung, pyrolytische Zersetzung und Vergasung des Brennstoffes sowie der Ausbrand der Holzkohle. Der Ausbrand der Gase erfolgt in der anschließenden Nachverbrennungskammer unter Zugabe von Sekundärluft.
V (nach oben)
Verbrennung Oxidation, Reaktion mit Sauerstoff - Bei der Verbrennung von Pellets wird die in den organischen (brennbaren) Bestandteilen des Brennstoffes gebundene chemische Energie durch Oxidation mit Sauerstoff in Wärme umgewandelt. Die anorganischen (nicht brennbaren) Bestandteile des Brennstoffes finden sich in Form von Asche wieder.
W (nach oben)
Wärmemengenzähler Ein Wärmezähler oder auch Wärmemengenzähler (WMZ) genannt ist ein Messgerät, mit dem die Wärmemenge, die ein z.B. Wärmekunde verbraucht misst.
Die Wärmemenge errechnet sich aus dem gemessenen Volumenstrom des Heizwassers und der Temperaturdifferenz zwischen Vorlauf und Rücklauf des Heizkreislaufs.
Ein Wärmezähler wird oft bei Fernwärmeversorgung oder Stadtwerken eingesetzt.
DerWärmemengenzähler kann aber auch bei einer Pelletheizung im eigenen Haus eingebaut werden. So lässtsich sehr genau die erzeugte Energie messen.
Als Wärmekunde ist zu beachten ist, dass die Eichgültigkeit 5 Jahre beträgt!
Wirkungsgrad Der Wirkungsgrad einer technischen Anlage ist ein Maß für das Verhältnis des erreichten Nutzens gegenüber dem eingesetzten Aufwand oder auch das Verhältnis aus nutzbarer Energie zu eingesetzter Energie.
X (nach oben)
Y (nach oben)
Z (nach oben)

Pelletkessel 

 

Tipp: Detailierte Infos zu Holzpellets und Pelletheizungen finden Sie im Infoportal Pelletheizung.

 

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