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Solaranlagen zur Trinkwassererwärmung im Test

 

Ökotest hat 17 Solarthermieanlagen zur Trinkwassererwärmung in privaten Wohnhäusern untersucht. Insgesamt waren die Tester mit den Erträgen und der Ausgereiftheit der getesteten Produkte zufrieden.

 

Siebzehn Anlagen mit einer Kollektorfläche zwischen 4,3 und 7,4 Quadratmetern kamen auf den Prüfstand. Es sollte auch an sonnenarmeren Standorten ein Deckungsgrad für die  Trinkwassererwärmung von 60 Prozent erreicht werden. Testsieger was Wagner-Solar, der mit seinem Solarpaket als "beste Anlage mit hohem Ertrag und noch guter Wirtschaftlichkeit" abgeschlossen hat, so die Tester. In Punkto Wirtschaftlichkeit lag Westfa vorn, auch die vorgeschlagenen Produkte von Elco, Phönix und Solarfocus konnten die Tester im Hinblick auf wirtschaftliche Aspekte überzeugen.

 

 

Unsere Meinung: Da wir von einem Deckungsgrad von 60% reden, sind das in dem Fall 60% der Energie, die wir dafür aufwenden das Trinkwasser zu erwärmen. Vom Gesamt-Energiekuchen eines Hauses deckt die Trinkwassererwärmung durchschnittlich gerade mal 12% ab. Von der gesamten Heizkostenabrechnung sind das zwischen 15 und 20%. Geht man also von jährlichen Heizkosten in Höhe von 1.800,-€ aus, liegt die Ersparnis im Jahr zwischen 162,-€ und 216,-€. Hier wird also klar, dass selbst im Hinblick auf unsere extremen jährlichen Heizkostenerhöhungen, der Einkaufspreis eine entscheidende Rolle einnimmt!

 

Laut Ökotest hat eine gute Dokumentation einen hohen Stellenwert im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit einer Anlage. Nur eine solche Dokumentation könne sicherstellen, dass die Heizungsbauer oder Solarteur die Anlage gut installieren kann.

 

Auch der Solarexperte Timo Leukefeld lehnt die jetzt getesteten kleinen Anlagen für Einfamilienhäuser ab. In einem bestehenden Einfamilienhaus bringe eine solche Anlage lediglich zwischen 5 und 10 Prozent Gaseinsparung pro Jahr. Das entspreche zirka Einhundert Euro Einsparung. Bei Kosten zwischen 4.000 und 5.000 Euro sei die Wirtschaftlichkeit dann kaum zu belegen.

 

Zudem haben sich die Fördermittel für thermische Solaranlagen minimeiert, auch dadurch wird die Wirtschaftlichkeit gemindert. Für kleine Anlagen gibt es nunmehr gar keine Fördermittel mehr. Gefördert werden im Bereich von bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern nur noch Solaranlagen zur Heizungsunterstützung, sprich eine Kombination von Heizung und Warmwasser, die Erzeugung von Prozesswärme sowie die solare Kühlung.  Vakuumkollektoren ab 7 Quadratmeter und  Flachkollektoren sind ab 9 Quadratmetern förderfähig, unter der Voraussetzung, dass ein entsprechender   Pufferspeicher (40 Liter pro Quadratmeter bei Flachkollektoren/ 50 Liter pro Quadratmeter bei Vakuumröhrenkollektoren) für die Heizung beigestellt ist.

 

Bei Neubauten von Ein- und Zweifamilienhäusern, also bei einer Erstinstallationen von Solarkollektoren bis zu 40m² auf gibt nun für die ersten 40m² 90€ Euro pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche. Für den Fall, dass mehr installiert wird,  wird lediglich 50% der Fördersumme für jeden weiteren m² auf 45€. Eine Innovationsförderung gibt es für Anlagen ab 20 Quadratmetern, die min. 3 WE oder 500m² Nutzfläche mit Heizung und/ oder Warmwasser versorgen. In dem Fall verdoppelt sich der Zuschuss pro m² Kollektorfläche.

 

 

Pressbericht: Ursula Schleith

 

 

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