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Pelletkessel-Kosten, Technik & Förderung

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Ab 2015 müssen Öl- und Gasheizkessel, die vor 1985 eingebaut worden sind, gemäß der neuen Energieeinsparverordnung ausgetauscht werden. Auch wenn es Ausnahmen von dieser Regelung geben wird, sollten Eigenheim- und Mehrfamilienhausbesitzer über sinnvolle Alternativen nachdenken, die den neuen Normen entsprechen. Pelletkessel haben einen Wirkungsgrad von über 90% und werden gesetzlich gefördert.

Pelletheizungen sind in der Anschaffung mit hohen Kosten verbunden, diese amortisieren sich jedoch nach spätestens 8-10 Jahren. Der Vorteil liegt in den geringen laufenden Kosten und der staatlichen Förderung für die Umrüstung auf Pelletkessel, statt veraltete und energieintensive gas- und erdölbetriebene Heizungssysteme weiterhin zu betreiben. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) sieht für Neubauten generell höhere energetische Standards vor und fördert Modernisierungsmaßnahmen bei Altbauten nach gewissen Richtlinien und Gesichtspunkten. Der Einbau eines Pelletkessels zur Energieerzeugung lohnt sich aber auf jeden Fall, wenn gewisse Voraussetzungen beachtet werden.

 

Für wen lohnt sich die Anschaffung eines Pelletkessels?

Generell ist der Einsatz eines Pelletkessels zur zentralen und automatischen Energieerzeugung durch Holzpellets für alle Wohngebäude als auch Nichtwohngebäude möglich. Durch Kaskadenschaltungen und eine ausgereifte Technologie können Leistungsbereiche von fünf kW bis zu mehreren hundert kW Heizleistung erzielt werden. Hauptsächlich finden Pelletkessel jedoch in Ein- und Zweifamilienhäusern bislang Verwendung. Hier gibt es unterschiedliche Technologien und Angebote. Wir bieten Ihnen mit unserem Vergleichsrechner einen umfassenden Überblick über Anbieter, Kosten und Ihren jeweiligen Bedarf. Ein Preisvergleich dauert nur wenige Minuten und ist völlig unverbindlich.

 

Welche Kosten entstehen und welche Förderung gibt es?

Die einzelnen Handwerksbetriebe bieten meist ein Komplettpaket an, das sich aus den Komponenten des Pelletkessels (oder Ofens, falls es nur für den individuellen Wohnbereich sein soll), des Lagers, des Austragungssystems, der Montage und der Inbetriebnahme zusammensetzt. Falls Sie über einen Lagerraum oder einen Keller mit genügend Kapazität für die Lagerung der Pellets und der Einrichtung des Brennerraums verfügen, oder dies in Eigenleistung mit wenig Aufwand erbringen können, verringern sich die Kosten. Einschließlich eines Pufferspeichers müssen Sie für ein Mehrfamilienhaus heute jedoch mit Kosten von insgesamt etwa 20.000 Euro rechnen. Da dies für die meisten Eigenheimbesitzer nicht zu tragen ist, gibt es Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Steht ein Neubau an, informieren Sie sich bitte bei der KfW über Fördermöglichkeiten und -höhen. Die Zuschüsse werden abhängig gemacht von der Energieeffizienz die erzielt wird. Bei Modernisierungsmaßnahmen ist die BAFA zuständig, diese fördert generell Pelletöfen mit einer Wassertasche, Pelletkessel und Pelletkessel mit einem Pufferspeicher, dessen Volumen mindestens 30l/kW beträgt.

 

Wie funktioniert ein Pelletkessel?

Es gibt hierbei unterschiedliche Technologien, die aber im Prinzip alle nach demselben System arbeiten. Abweichend vom Pelletkessel kann der Pelletofen eingesetzt werden, er ersetzt jedoch keine zentrales Heiz- und Warmwassersystem, so dass er nur als ein Zusatzgerät anzusehen ist. Er dient als Alternative zu den herkömmlichen Kohle- und Holzöfen. Der Pelletkessel ersetzt das zentrale Heizsystem, indem er mit dem aufbereiteten Warmwasser die Heizungen versorgt und so für eine gleich bleibende, angenehme Wärme sorgt, die zudem CO² neutral ist. Ein Vorteil der Pelletheizung liegt auch darin, dass sie nur geringe Abgase, Staub und Ruß produziert, weswegen hier die staatliche Förderung greift, um einen sinnvollen Beitrag zu einer umweltverträglichen Energieerzeugung zu leisten. Um die Effizienz und den Schadstoffgehalt der Abluft zu verbessern, funktionieren Pelletbrenner über einen Temperatur- oder einen Flammraumfühler, die in Verbindung mit einem Saugzuggebläse die Verbrennungsluftzufuhr über eine spezielle Zuführung oder Lambdasonde steuern und regeln. Alle modernen Anlagen sind zudem mit einer Rückbrandsicherung ausgestattet und machen einen nahezu vollautomatischen und sicheren Ablauf der Verbrennung im Pelletkessel möglich. Je nach eingesetzter Technologie sind sogar Reinigungs- und Wartungsarbeiten nur einmal jährlich notwendig. Wir informieren Sie gerne über Kosten, Förderung und Technik in unserem Preisvergleich für Pelletheizungen!

 

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